reviews

MURINSEL, VOLUME 1


 

 

 

 

Review  by
Will Lücken

Nach dem Ausflug in die sakrale Welt von „Ecclesia“ und dem Spacetrip „Supernova“ zeigt Stan Dart erneut wie facettenreich sein Klangkosmos ist. „Murinsel“ ist schnörkellose Chilloutmusic – nicht unbedingt für sonniges Strandclub-Feeling, sondern allwettertauglich wie die charmante Cafe-Insel auf der Mur in Graz. Prächtig im Klang, dezent im Rhythmus und reich an subtilen Melodien. Mein Favorit Track 7 verbindet alle drei zuvor genannten CDs.

Review (excerpt) by
Sylvain (A.K.A. Phaedream) Lupari
(synthsequences.blogspot.co.at)

I like this fluid structure of 63 minutes where Stan Dart moves from one genre to another and a rock to a ballad with a specific place for an astral ambient texture. It’s very musical, really melodious at times in more of being lively and dancing.

 

SUPERNOVA


 

 

 

 

Review (excerpt) by
Stephan Schelle
(www.musikzirkus-magazin.de)

Auch wenn das neue Album von Stan Dart aka Richard Hasiba nur gut 39 Minuten an Spielzeit aufweist, so verströmt es doch die Faszination, die Richard bereits auf seinen vorangegangenen Alben verströmte.  Wer die bisherigen Veröffentlichungen von Stan Dart mag, der kann hier blind zugreifen.

Album of the month (Magazine BEAT 03-18)
>>Click on the graphic to enlarge<<
Review by Tobias Fischer
(www.beat.de)

 

 

 

 

Review (excerpt) by
Sylvain (A.K.A. Phaedream) Lupari
(synthsequences.blogspot.co.at)

The numerous synth solos are a surprise with this Berlin School approach whipped by good rhythms which are not too much draining for our eardrums. At this level, Richard Hasiba succeeds to find the right balance. It clicked for me when I was listening carefully the title-track. Then, nothing else could break the link. It’s solid EM with a right vision of what Berlin School can bring to EDM. At the end, this is a very good album which starts the activities 2018 of SynGate on the right foot.

Review  by
Will Lücken

Das phänomenale Doppelalbum „Ecclesia“ zu toppen ist schon eine
Herausforderung, zumal es eines der besten Alben in 2017 war.
Stan Dart hat andere Ambitionen – er startet mit seiner
neuen CD in den Weltraum. Wie der Künstler mir vorab erklärte,
ist der Schwerpunkt bei den Kompositionen das Prinzip der Dualität.
In den vier Tracks (zwischen 8 und 13 Minuten Länge) versucht
Stan Dart immer zwei Instrumente miteinander harmonieren zu lassen
oder zwei kleine Themes zu einem großen zusammenzubauen.

Anlass dazu ist der Bau des neuen Planetariums im
„European Southern Observatory“ bei München. Die Architektur des Gebäudes spiegelt ein 2-Sterne-System wieder, bei dem der kleinere Stern vom größeren „aufgesaugt“ wird und dabei dann der Große explodiert – also eine Supernova entsteht. Musikalisch klingen die ersten drei Tracks voll rhythmisch treibend, leider auch ziemlich oldschool, etwas gewöhnungsbedürftig wenn man schwebende Space-Music erwartet hat.
Egal, denn in „Zero G“ entwickelt sich nach wenigen Minuten ein
pulsierender, starker Beat, der mich an „Frankie Goes To Hollywood“
erinnert. Stan Dart versteht sein Handwerk. Er ist mittlerweile einer
der ganz Großen in der Szene. Der letzte Track allerdings ist ein
Highlight der originären Space-Art. In „Seeds Of Life“ floaten
geheimnisvolle, düstere Klänge durch den Weltraum. Es erinnert
in seiner Machart an die famose, kürzlich erschienene „Einlassmusik“
von SCHILLER. Doch leider endet dieser exzellente Track
(obwohl er knapp 13 Minuten Länge aufweist) viel zu früh.
Das verlangt eine Fortsetzung, lieber Stan Dart!
Für Electronic-Freaks unbedingt empfehlenswert – das ganze Album.

 

 

 

ECCLESIA


 

 

 

 

Review (excerpt) by
Stephan Schelle
(www.musikzirkus-magazin.de)

Die CDR hätte aus meiner Sicht eine Veröffentlichung auf einem Majorlabel verdient gehabt, denn qualitativ steht sie in keinem Unterschied zur Musik von Schiller oder Enigma, deren Stilistiken zwischendurch aufblitzen.

Review (excerpt) by
Sylvain (A.K.A. Phaedream) Lupari
(synthsequences.blogspot.co.at)

“The wide range of rhythms we find in Ecclesia is largely dominated by vibes a la ERA and Enigma, but also by these obsessing melodies which are Stan Dart’s signature”

Review by
Will Lücken

 

Was würde passieren, wenn man das hochgelobte „DOM“-Album von Blank & Jones irgendwie fortsetzen würde? Der Österreicher Stan Dart hat’s getan und das Resultat ist ein Doppelalbum mit dem Titel „Ecclesia“. Anstelle des Kölner Doms ist hier der Grazer Dom Schauplatz für die sakrale Klangwelt. Doch damit nicht genug, Stan Dart fügt einen Hauch von Enigma-Atmosphäre hinzu. Die Messlatte ist hoch gelegt – das Ergebnis ist grandios!

Mit Songwriterin und Vocal-Coach Petra Bonmassar tat er einen Glücksgriff, denn die Sängerin ist eine Wucht. Der Song „Malum – The Evil“ mit einem Goethe-Text als Strophe und einem in Englisch gesungenen Refrain bohrt sich tief ins Gehör – und kommt nicht mehr raus. Stan Dart ist ein ausgezeichneter Klangtüftler, der den Koryphäen dieses Genre in nichts nachsteht. Gleich die ersten Tracks sind ansteckend rhythmisch. Das geht hammerstark in Mark und Bein. Mein persönliches Highlight allerdings befindet sich auf der zweiten CD: Nach der geschmeidigen Vertonung eines Psalms aus der Bibel („Lacrimosa“) fliegt der Hörer im sensationellen „Exsurge Domine“ wie schwerelos durch den Dom und weit hinaus in die Nacht – bis Regen fällt. Mönchgesang und warme Flächensounds verschmelzen ineinander bis die Realität (in Form von Straßenlärm) diesen Traum beendet – dann jedoch in das fantastisch gesungene und dynamische „Via Laboriosa“ übergeht. Hier zeigt Petra Bonmassar nochmals ihre herausragende Qualität. Neben ihr partizipieren noch andere Künstler an dem Projekt wie z.B. der Pianist Mark Dorricott. Spannende Electronic – von düster bis genial. Auch die alternative
Chilloutversion von „Vita“ müsste in allen Strandcafes der Welt zur
Grundausstattung gehören. Es war ein gewagtes Unternehmen, letztes Jahr in Köln, mit den drei elektronischen DOM-Konzerten, doch über fünfzigtausend Zuschauer waren begeistert.

„Ecclesia“ von Stan Dart ist stilistisch ähnlich – dennoch völlig anders, mehr Rhythmus, mehr Gesang, kurz gesagt: Weltklasse!

 

 HOMETOWN MEMORIES


 

 

 

 

Review (excerpt) by
Stephan Schelle
(www.musikzirkus-magazin.de)

Mit „Hometown Memories“ hat der Österreicher Richard Hasiba aka Stan Dart ein sehr schönes musikalisches Statement über seine Heimatstadt abgegeben. Während die erste CD vornehmlich symphonische Stücke enthält und folgerichtig mit „Soundtrack Side“ betitelt ist, zeigt sich die zweite CD von der rhythmischen und teils tanzbaren Seite. Ein sehr schönes, abwechslungsreiches Album voller herrlicher Melodien.

Review (excerpt) by Will Lücken
(will.alpendeich.de)

„Man erkennt immer wieder,
dass Stan Dart ein Faible für erstklassige Chilloutmusic hat.“
Full german review can be read here

 

ACCELERATOR
(Collaboration with Alien Nature)


 

 

 

 

Review (excerpt) by
Sylvain (A.K.A. Phaedream) Lupari
(synthsequences.blogspot.co.at)

Accelerator” is a striking album of EM which plays constantly between the borders of the New Berlin School model and the IDM (or EMD according to) where the electronic and symphonic rock of Alien Nature lives without shade in the Electronica approach of Stan Dart. It’s great EM!

 

TALES FROM THE SOLAR SYSTEM
(feat. Ewald Pfleger & Mark Dorricott)


 

 

 

 

Review (excerpt) by Will Lücken
(will.alpendeich.de)

„Sein neuestes Werk ist ein packender Space-Trip vom Zentrum unseres Solarsystems, nämlich der Sonne, zu den inneren und den äußeren Planeten. Noch nie habe ich solch eine pulsierende Dynamik in einem originären Spacetrack gehört – Weltklasse!“
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THE NEON CITY CHRONICLES
(Collaboration with Andreas Schwietzke)


 

 

 

 

Review (excerpt) by Will Lücken
(will.alpendeich.de
)

„Ein atemberaubender, analoger Sound, der sich von diversen Einflüssen aus Industrial bis Gothic, Trance bis Ambient nährt und dennoch zeitlos wirkt.“ Full german review can be read here

Review by Tobias Fischer (www.beat.de)

In the mid-nineties was a break in electronic music history. The seventies and eighties were coined by artists and bands that followed the area of the rock and improvisation tradition. They highly valued melodic elements and served a meditative hearing experience. With the rise of intelligent dance floor music that importance decreased and producers in the area of hip-hop and electro eventually took over.  They converted clubs into temples of innovative approaches. We owe to this generation change many fabulous albums as well as a fascinating broadening of the sound palette.  Nonetheless, at the same time something was lost – the narrative magic of songs which are structured as classic symphonies. In the album ‘The Neon City Chronicles’ these two strings of electronic music are again united. Dance-references form in Richard Hasiba’s sixth album the rhythmical base for up to fifteen minute long compositions in which absorbing synthie-patterns are driven by piano chords. Drum loops meet classic instruments and sweet motives unite with pulsing sequences. Naturally, these sound gimmicks are subliminally interwoven into dense structures; recordings from passing by cars become a dominant element. But, neither these fine details nor the wondrously skilful unison of different styles and music eras create the magic of ‘The Neon City Chronicles’. In fact, the dazzling waves of suspense which make the great Russian story-tellers look pale dominate the action. This time Hasiba might have gone deeper than ever before as these fantastic spaces offered to him the opportunity to handle his father’s sudden and shocking death. However, you will never leave the Neon City in tears but with a smile on your lips.

The Neon City Chronicles-Review

 

 

PICTURES AT AN EXHIBITION
(Collaboration with Andreas Schwietzke)


 

 

 

 

Review (excerpt) by Will Lücken
(will.alpendeich.de
)

„Ein neuer Stern leuchtet am Electronic-Himmel. Seine schimmernden Strahlen kollidieren mit dem grellen Feuerlicht aus Underworld.“
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Review (excerpt) by Stefan Schelle (www.musikzirkus-magazin.de)

„Eine Mixtur aus „Eindhovener Schule“ und Soundtrackmusik mit herrlich tranceartigen Beats … Die Musik auf den beiden Alben ist mitreißend und geht gut ins Ohr. Er schafft es dabei bekannte Muster mit frischen neuen Elementen zu verknüpfen.“
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ORBITAL FLIGHT


 

 

 

 

Review (excerpt) by Stefan Schelle (www.musikzirkus-magazin.de)

„Auch „Orbital Flight“ ist ein wirklich gelungenes Elektronikalbum des Österreichers Richard Hasiba aka Stan Dart. Damit hat er in 2014 drei wirklich gute Alben veröffentlicht. Die CD ist sehr empfehlenswert.“
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EVENTS
(Collaboration with Mark Dorricott)


 

 

 

 

Review by Tobias Fischer (www.beat.de)

Events_BEAT_Review

 

 

 

 

Review (excerpt) by
Sylvain (A.K.A. Phaedream) Lupari
(synthsequences.blogspot.co.at)

“Following Midnight, Events is an album where the Chill Out and the ambient Dub spread its melancholic movie approaches in the fragrances of a synth-pop or a dance music of the 80’s”

 

MIDNIGHT
(Collaboration with Mark Dorricott)


 

 

 

 

Review by Tobias Fischer (www.beat.de)

Midnight_BEAT_Review

 

 

 

 

Review (excerpt) by
Sylvain (A.K.A. Phaedream) Lupari
(synthsequences.blogspot.co.at)

“Great moods and great beats, this Midnight is quite a surprise which mixes splendidly ambiences for film which aims to be like a sort of suite of Blade Runner and of Vangelis‘ music”

 

Articles in the newspaper „Der Grazer“
written by Vojo Radkovic (www.grazer.at)


StanDart_DerGrazer